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Midterms: »Keine blaue Welle, eher ein Tsunami« in Michigan

Der Sieg der Demokraten ist riesig, doch was können sie daraus machen? Einschätzungen von US-Korrespondentin Britta Kollenbroich aus Detroit.

Berichtet von 3 Quellen aus 2 Ländern. Zuerst veröffentlicht von DER SPIEGEL ·

Wie 3 Medien über dieses Thema berichten

  1. DER SPIEGELDeutschlandErste Meldung

    Midterms: »Keine blaue Welle, eher ein Tsunami« in Michigan

    Der Sieg der Demokraten ist riesig, doch was können sie daraus machen? Einschätzungen von US-Korrespondentin Britta Kollenbroich aus Detroit.

    · Midterms 2026: »Keine blaue Welle, eher ein Tsunami« in Michigan

  2. Süddeutsche ZeitungDeutschland

    Midterms: Der blaue Tsunami ist weiblich

    Bei den Midterms gewannen so viele Demokratinnen wie noch nie. Donald Trump versuchte, sie als Radikale zu dämonisieren. In Wahrheit stehen Frauen wie die designierte texanische Gouverneurin Gina Hinojosa für eine pragmatische Politik.

  3. DER STANDARDÖsterreich

    US-Midterms: Was der blaue Tsunami für Wirtschaft und Börse bedeutet

    Die Zwischenwahlen haben in den USA zu einem politischen Patt geführt. Grundlegende Kurswechsel werden unwahrscheinlicher, die Finanzmärkte wissen erhöhte Planungssicherheit zu schätzen

Details zur Berichterstattung

3 Medien aus 2 Ländern berichten über dieses Thema: DER SPIEGEL, Süddeutsche Zeitung und DER STANDARD. Zuerst berichtete DER SPIEGEL, am 4. November 2026; als letztes Medium kam DER STANDARD hinzu, 21 Stunden später.

Nach Ländern: Deutschland (2), Österreich (1). Insgesamt sind 4 Artikel erschienen, weil einige Medien das Thema mehrfach aktualisiert haben.

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