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Ukraine-Abkommen: Kreml dämpft nach Trumps Ankündigung die Erwartungen

Bei den Ukraineverhandlungen dürfen die Europäer nicht mitreden. Wie sie sich verteidigen dürfen, will Russland aber mitbestimmen. Und: Nach einem Telefonat zwischen Kanzler Merz und Trump äußert die Bundesregierung vorsichtig Kritik.

Berichtet von 3 Quellen aus Deutschland. Zuerst veröffentlicht von Süddeutsche Zeitung ·

Wie 3 Medien über dieses Thema berichten

  1. Süddeutsche ZeitungDeutschlandErste Meldung

    Ukraine-Abkommen: Kreml dämpft nach Trumps Ankündigung die Erwartungen

  2. DER SPIEGELDeutschland

    Ukraine: Friedrich Merz telefoniert mit Donald Trump, Kreml dämpft Erwartungen nach Ukraine-Ankündigung

    Bei den Ukraineverhandlungen dürfen die Europäer nicht mitreden. Wie sie sich verteidigen dürfen, will Russland aber mitbestimmen. Und: Nach einem Telefonat zwischen Kanzler Merz und Trump äußert die Bundesregierung vorsichtig Kritik.

  3. tagesschauDeutschland

    Verhaltene Reaktionen auf Trumps Ankündigung eines Ukraine-Abkommens

    Nach einem Treffen mit Kreml-Unterhändler Dmitrijew kündigte US-Präsident Trump ein "großes" Ukraine-Abkommen an. Alle würden begeistert sein, behauptete er. Doch Moskau und Brüssel dämpfen die Erwartungen.

Details zur Berichterstattung

3 Medien aus Deutschland berichten über dieses Thema: Süddeutsche Zeitung, DER SPIEGEL und tagesschau. Zuerst berichtete Süddeutsche Zeitung, am 6. November 2026; als letztes Medium kam tagesschau hinzu, 5 Stunden später.

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