Großbritannien und der Sklavenhandel: Briten »offen« für offizielle Entschuldigung für Sklavenhandel
Großbritanniens Premier Andy Burnham will mit den Staaten der einstigen Kolonien über das Unrecht des Sklavenhandels sprechen. Reparationen lehnt er allerdings ab.
Wie 4 Medien über dieses Thema berichten
Burnham zeigt sich offen für offizielle Entschuldigung für Sklavenhandel
Vor dem Commonwealth-Treffen öffnet der britische Premier Andy Burnham den Weg für eine Entschuldigung zum Sklavenhandel. An der Absage an Reparationen hält er fest.
- n-tvDeutschland
"Leid vieler Millionen Menschen": Briten sind bereit, sich offiziell für Sklavenhandel zu entschuldigen
Etwa drei Millionen Menschen wurden aus Afrika verschleppt und in Amerika in die Sklaverei verkauft. Die Briten spielten dabei eine unrühmliche Rolle. Premier Andy Burnham zeigt sich bereit, dafür eine offizielle Entschuldigung auszusprechen. In einer anderen Frage bleibt er aber hart.
- ZEIT ONLINEDeutschland
Großbritannien und der Sklavenhandel: Briten »offen« für offizielle Entschuldigung für Sklavenhandel
Großbritanniens Premier Andy Burnham will mit den Staaten der einstigen Kolonien über das Unrecht des Sklavenhandels sprechen. Reparationen lehnt er allerdings ab.
- DER SPIEGELDeutschland
Briten offen für offizielle Entschuldigung für Sklavenhandel, aber keine Reparationszahlungen
Großbritannien war mal eine führende Sklavenhandelsmacht. Nun steht das Treffebn der Commonwealth-Nationen in der Karibik an und Premier Burnham macht Zugeständnisse.
Details zur Berichterstattung
4 Medien aus Deutschland berichten über dieses Thema: WELT, n-tv, ZEIT ONLINE und DER SPIEGEL. Zuerst berichtete WELT, am 31. Oktober 2026; als letztes Medium kam DER SPIEGEL hinzu, 11 Stunden später.
